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031 – Der Greifreflex- Frühkindliche Reflexe und ihre Aufgaben

In der heutigen Zeit stehen wir immer mehr Themen gegenüber, die Entwicklungs- Lern- und Verhaltensprobleme beschreiben. Vor allem sind es Konzentrationsprobleme, fehlende Impulskontrollen, Gleichgewichtsprobleme, schlechte Körperkoordination und Angst usw.. Die Ursache kann in den weiterbestehenden frühkindlichen Reflexen liegen. Diese frühkindlichen Reflexe sichern zunächst mal dem Kind das Überleben, bleiben sie weiterhin bestehen, kann das ein Grund sein für fehlende Schulreife sowie auch für weitere Schul- und Verhaltensauffälligkeiten.

Der Greifreflex entsteht in der 11. Schwangerschaftswoche und wird normalerweise im 12. Lebensmonat oder auch etwas später abgebaut.

Bekommt das Kind etwas in die Hand und schließt es dann die Hand wird der Reflex ausgelöst. Der Greifreflex ist für die Entwicklung der Grobmotorik zuständig und sorgt für die Unterscheidung zwischen der rechten und linken Seite und koordiniert die Hand zum Mund und die Hand zum Fußbewegung. Ist er noch über dem 12. Lebensmonat aktiv erkennt man das an der verkrampften Stifthaltung und auch am starken Aufdrücken des Stiftes, deshalb ermüdet das Kind auch ganz schnell beim Schreiben oder Malen. Während das Kind schreibt oder malt bewegt sich der Mund und die Zunge mit.

 

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