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011 – Pubertät, 14 Regeln die dir das Überleben sichern!

Wenn Kinder in die Pubertät kommen, findet in vielen Familien ein Umbruch statt. Gerne teile ich euch 14 Regeln mit die euch als Eltern helfen, die Pubertät eurer Kidz zu überstehen und euch selbst dabei auch nicht aus den Augen zu verlieren.

Pubertät:

Begriff:

Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: „ Mannbarkeit, geschlechtsreif“. Damit wird die Zeit bezeichnet, in der Kinder geschlechtsreif werden.

 

Was können Eltern tun:

  • nicht befehlen
  • nicht anordnen
  • nicht kommandieren
  • nicht warnen
  • nicht ermahnen
  • nicht drohen

 

Aber:

  • aktiv Zuhören
  • Ich-Botschaften
  • Regeln zum Mitwachsen aufstellen
  • zu den eigenen Werten stehen
  • Win/win Regelungen über Rechte und Pflichten verhandeln
  • Zuneigung
  • humorvoll sein
  • Ein Fest des Erwachsenwerdens feiern
  • Spirituelle Entwicklung fördern

(Sinn des Lebens, Konfirmation, Firmung, Jugendweihe)

14 Regeln:

  1. Akzeptiere, dass dein Kind die Familie verlassen will und sich immer öfter zurückzieht oder die Gesellschaft seiner Freunde den Familienaktivitäten vorzieht.
  2. Lebe das vor, woran du glaubst und was für dich wichtig ist im
    Leben
  3. Höre zu, auch in unmöglichen Situationen. Entwickele Mitgefühl für die umwälzende Phase.
  4. Sei konsequent! Verhandele fair, zeitlich begrenzte Regeln und Lösungen und halte diese auch ein!
  5. Stelle dich den Konflikten. Reibung ist sehr wichtig, um zur eigenen Identität zu kommen.
  6. Bleibe in Kontakt (auch ohne Gespräche) und biete gemeinsame, praktische Aktivitäten an.
  7. Übergebe deinem heranwachsenden Jugendlichen bewusst nach und nach immer mehr Verantwortung und (nur) das nötige Geld. Risiken!
  8. Unterstütze dein jugendliches Kind dabei Verantwortung in einer Gemeinschaft zu übernehmen.
  9. Ergreife Gelegenheiten für Gespräche über das Leben, die Liebe und den Tod.
  10. Unterstütze dein jugendliches Kind dabei ein Ritual für seinen persönlichen Übergang ins Erwachsenenalter zu finden.
  11. Humor!!!!
  12. Betrachte unerträgliche Situationen aus der Metaebene, sozusagen übergeordnet oder aus einer mit Abstand bestehenden Rolle auf den Konflikt und finde so neue Handlungsspielräume.
  13. Stelle dir die Frage: „Was wäre passiert, wenn der Konflikt erfolgreich beendet wäre, was genau wäre im Einzelnen passiert?“
  14. Lass dein Kind ziehen, nur dann kommt es auch wieder!

 

Weitere Fragen beantworte ich gerne in meiner Praxis oder per E-Mail.

Bitte melde dich über mein Kontaktformular hier auf meiner Website.

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